10 Fragen & 10 Antworten rund um die Fotografie
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In 10 Fragen & 10 Antworten dreht sich ab sofort alles um unser liebstes Thema: die Fotografie.
- Einstieg & Leidenschaft
„Wie hat deine Reise in die Fotografie begonnen, und was war der Moment, in dem du wusstest, dass du diese Leidenschaft vertiefen möchtest?“
Angefangen hat alles wegen meinem Ex Schwager von dessen Fotografie ich mich dafür begeistern lies.
- Stil & Bildsprache
„Wie würdest du deinen persönlichen Bildstil in drei Worten beschreiben, und woran erkennt man sofort ein Foto von dir?“
Einen persönlichen Bildstil? In Sachen Fotografie welches ja ein Mega mächtiges Thema mit so vielen Möglichkeiten ist kann ich keinen persönlichen Bildstil wählen. Ich mag jedoch detailreiche Bilder mit einem schönen Bokeh
- Lieblingsbereiche
„In welchen Genres der Fotografie (z. B. Portrait, Fashion, Street, Landschaft) fühlst du dich am wohlsten, und welches Thema reizt dich für zukünftige Projekte am meisten?“
Da finde ich Portrait und Fashion auf jeden Fall sehr spannend und ausbaufähig.
- Führung am Set & Atmosphäre
„Besonders bei der Arbeit mit Menschen: Wie schaffst du es, dass sich Personen vor deiner Kamera wohlfühlen und authentisch zeigen?“
Tatsächlich finde ich das eines der schwierigsten Teile der People Fotografie, weiß man doch nie wen man jetzt gerade als Model vor sich hat. Was wird zum Beispiel vom Fotografen erwartet. Small Talk ist finde ich daher sehr sehr wichtig. Das schafft schon einmal die erste Basis.
- Vorbereitung & Konzept
„Wie läuft dein kreativer Prozess von der ersten Idee oder einem Moodboard bis zum fertigen Shooting ab?“
Um mich vorzubereiten wähle ich meine Ausrüstung anhand der Bilder die ich gerne machen will aus. Erfahrungsgemäß nehme ich aber eher doch mehr mit als ich am Set verwenden werde. (Wir kennen es es alle: „Hätte ich jetzt nur mein XYZ dabei.“)
- Technik vs. Intuition
„Welche Rolle spielt die Technik für dich am Set – verlässt du dich eher auf genaue Planung oder lässt du viel Raum für spontane Momente?“
Da braucht man meiner Meinung nach Technik und Spontanität da nicht jedes Shooting geplant werden kann und man vielleicht auch noch mehrere Models hintereinander fotografiert.. Bei den Locations kommt es Situationsbedingt oftmals zu Ausweichmanövern, Wetter kann man nicht planen usw.. Hier muß man einfach flexibel bleiben.
Planbar sind Indoorshootings (z.B. im Studio) die man dann auch zu 99% einhalten kann.
- Bildbearbeitung & Workflow
„Wie viel deines fertigen Bildes entsteht im Moment des Auslösens und wie viel im Post- Processing / in der Bildbearbeitung?“
Wünschenswert entsteht das Bild zu 100% im Moment des Auslösens, das klappt nur zu 99% nicht.
Am Rechner verzettel ich mich dann gerne und klebe an einem Bild fest. Der nachteil hierbei ist dass ich eine Menge Zeit brauche um die Bilder zu bearbeiten. Wenn man dann noch ein Bild so bearbeitet hat dass es gefällt möchte man natürlich auch das die anderen Bilder in dieser Serie genauso aussehen. Also wird nachbearbeitet. Passiert mir gerade zur Zeit auch.
- Herausforderungen & Learnings
„Was war eines deiner anspruchsvollsten Shootings bisher, und welche Lektion hast du daraus mitgenommen?“
Die anspruchsvollsten Shootings sind immer die Shootings mit Freunden und Verwandten die dann immer ein bischen mehr wollen. ups
- Inspirationsquellen
„Woher holst du dir deine frische Inspiration – eher bei anderen Fotokünstlern, in Bildern des Alltags, der Kunst oder der Natur?“
Ja klar bei anderen Fotokünstlern aber auch bei Tutorials die es ja zu Hauf auf Instagram und Youtube gibt. Gerne aber auch bei Google Bilder mit den entsprechenden Suchbegriffen. Oder aber auch bei Spaziergängen bei denen man so ganz unverhofft potenzielle Shootinglocations findet.
- Visionen & Traumprojekte
„Wenn du völlig freie Hand und unbegrenztes Budget hättest: Welches Shooting oder Projekt würdest du sofort umsetzen?“
Ganz ehrlich habe ich mir darüber noch nie Gedanken gemacht.




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